Gefahr für Filme in US Airports

Gefahr für Filme in US Airports

Verschiedentlich wurde von Fällen berichtet, bei denen es nach der Entwicklung von Filmen eine böse Überraschung gab. Vor allem nach einem Check-In in den USA. Mit neuartigen Röntgengeräten will die amerikanische Flugsicherheitsbehörde Federal Aviation Administration die Sicherheit auf Flughäfen erhöhen. Die Röntgenscanner arbeiten mit so hohen Strahlendosen, dass damit sogar Plastiksprengstoff entdeckt werden kann.

Leider erweist sich diese Maßnahme als regelrechter Filmkiller, schon nach einem Durchgang ist eine Schädigung auch von niedrig empfindlichen Filmen möglich. Selbst ein Bleibeutel bietet keinen ausreichenden Schutz, denn wenn die Geräte einen Gegenstand, wie zum Beispiel den Bleibeutel, nicht durchleuchten können, erhöhen sie einfach die Strahlendosis.

Deshalb unser Rat: Transportieren Sie Ihre Filme immer nur im Handgepäck. Bei der Handgepäckskontrolle werden die Filme geringeren Strahlendosen ausgesetzt. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, sollte seine Filme in einer durchsichtigen Plastiktüte einem Mitarbeiter der Sicherheitsbehörde überreichen - mit der Bitte um Sichtinspektion. Dieses Vorgehen empfiehlt sich selbstverständlich auf allen Flughäfen rund um den Globus.