Jahreshauptversammlung 1999

Arbeitskreis für medizinische Bilddokumentation

Im Rahmen des 7. Symposiums "Der Medizinische Videofilm" veranstaltete der Arbeitskreis für Medizinische Bilddokumentation am Freitag, dem 18. Juni 1999 von 13.00 - 14.00 Uhr seine Jahreshauptversammlung. Diese fand heuer in kleinem Kreise statt. Da der Vorführraum für das Symposium wegen der elektronischen Vorführgeräte abgesperrt werden sollte, lud der erste Obmann Herr Dr. Helmut Fegerl die Interessenten zu einem Arbeitsessen in das Restaurant Nußbaumer in Hof bei Salzburg ein.
Zuerst wurden alle Teilnehmer begrüßt und die Beschlussfähigkeit festgestellt. Dann erfolgte der Bericht über alle Tätigkeiten und Aktivitäten des Arbeitskreises im vergangenen Vereinsjahr. Das Kassabuch wurde vorgelegt und die Rechnungsprüfung gezeigt. Dann wurde dem Vorstand einstimmig die Entlastung erteilt. Da sich alle Vorstandsmitglieder auf Ersuchen des Sekretärs bereit erklärt haben ihre Funktionen und Tätigkeiten auch im kommenden Vereinsjahr weiter auszuüben, erübrigte sich eine Neuwahl. Es wurde besprochen Herrn Prim. Univ.Prof. Dr. Werner Grünberger, Gründer und Präsident des Institutes zur Förderung des Medizinischen Videofilmes zu bitten, auch die Ehrenpräsidentschaft des Arbeitskreises zu übernehmen. Erneut wurde darauf hingewiesen, dass die Mitglieds-Beiträge und Zuwendungen für den Arbeitskreis durch die österreichischen Finanzämter laut Paragraph 18 (1) Z.7 EStg. 1988 als Abschreibposten anerkannt werden. Anschließend erfolgte der Beschluss über die zukünftige Festsetzung der Mitgliedsbeiträge in EURO-Währung, zunächst für ausländische Mitglieder. Die Beitragshöhe wurde mit 20.- EUR für Ärzte in Ausbildung und für Nichtmediziner und mit 40.- EUR für praktische Ärzten und für Fachärzte festgesetzt. Lange wurde über die künftigen Ziele des Arbeitskreises diskutiert.

Eine digitale Kamera von NIKON, die Coolpix 950 mit dem 3x Zoom-Nikkor und einer Auflösung von 2,11 Millionen Pixel wurde vorgezeigt und für Testaufnahmen herumgereicht. Es existiert für diese Kamera auch ein Mikroskopadapter. Dadurch wird die Kamera auch für medizinische Anwendungen interessant. Leider war dieser Adapter zur Zeit des Symposiums in der Österreichischen NIKON Vertretung in Wien nicht verfügbar. Nach ca. 2 Stunden begaben sich die Teilnehmer wieder in den Jagdhof, um die interessanten Videos des Symposiums anzusehen und zu diskutieren.