Sehr geehrte Frau Kollegin!
Sehr geehrter Herr Kollege!
Werte SpitalsfotografInnen!Das Jubiläumsheft FOTO-MEDICO Nummer 50 mit seinen 4 Farbseiten hat bei allen Mitgliedern und Lesern großen Anklang gefunden. Aufmerksame Betrachter und auch ich bemerkten - leider zu spät - einige Mängel.
So waren zwei Bilder, welche dem Beitrag "Angewandte Telemedizin in der Augenheilkunde" beigefügt waren, mit einem Virus verseucht. Alle Computer mit dem diese Bilder geöffnet wurden, waren infiziert. MedAustria welches Foto-Medico weltweit im Internet anbietet, hat die Redaktion sofort über den Virus informiert und das Antivirusprogramm Norton hat die befallenen Dateien schnell reparieren können. Der Autor Dr. Josef Ruckhofer erhielt irrtümlich den Titel Primarius.
Aber das möchte ich nicht dem Virus anlasten. Ich sage mea culpa und bitte Herrn Prim. Univ. Prof. Dr.Günther Grabner, Abteilungsvorstand für Augenheilkunde und Optometrie der Landeskliniken Salzburg, er möge mir den Fehler verzeihen.
Bei einem größerem Teil der Hefte konnte ich mit einem Marker den Titel wegstreichen. In der weltweiten Internetversion von FOTO-MEDICO ist der Fehler selbstverständlich nicht vorhanden!Und nun muss ich noch einen Lapsus bekanngeben, der auf Seite 14 von Heft 50 zu finden war. Die Richtlinien für Autoren wurden schon vor einigen Jahren durch einen neuen Text ersetzt. Die Druckerei hat leider einen alten Druckfilm für Heft 50 montiert, der noch aus der "Schreibmaschinenära" stammte. Natürlich werden schon längst die meisten Manuskripte auf Disketten gespeichert eingereicht und ebenso Tabellen und Fotos auf Disketten und CDs an die Redaktion gesendet. Ab Heft 51 wird das Antivirenprogramm von Norton den Redaktionscomputer vor bösartigen Viren bewahren. Ich werde mich bemühen "menschliches Versagen" soweit es möglich ist zu verhindern. Ich hoffe, dass es mir gelingen wird.
Zuletzt berichte ich noch etwas sehr positives. Alle beim 9. Symposium gezeigten Videos prilierten nicht nur durch hohen wissenschaftlichen Informationswert, sondern waren auch technisch ausgezeichnet aufgenommen.
Diese Auszeichnung betrifft sowohl Gestaltung und den Schnitt der Filme wie auch Schärfe, Farbgebung, Kontrast und Ton. Immer mehr Autoren kommen mit eigenem Notebook, verbinden dieses mit einem Videoprojektor und man sieht großflächige, scharfe und lichtstarke Projektionen. Das Programm Microsoft Powerpoint machts möglich.Auf das zehnte Symposium "Der Medizinische Videofilm" im Jahr 2002 (von 13. bis 15. Juni, wieder im Schlosshotel Pichlarn, Stmk.) freut sich jetzt schon
Ihr ergebener Erwin Weihs.