PERSONAL DOCTOR, die MEDWATCH

-BBBOOM gibt Sicherheit für Mutter & Kind

Die Gesundheitsvorsorge wurde Mitte des letzten Jahrhunderts zu einem großen Anliegen der Medizin. Anfang der 70iger Jahre wurde mit Einführung des Mutter-Kind-Passes ein konkreter Schritt für einen kontinuierlichen Rückgang der damals relativ hohen Säuglingssterblichkeit gesetzt. Die erhöhte Geburtenbeihilfe von ATS 15.000,- ( EURO 1090,-) war Anreiz genug eine hohe Inanspruchnahme der Mutter-Kind-Pass Untersuchungen durch die Eltern zu erreichen.

Seit 1. Jänner 1997 gibt es jedoch nur einen einmaligen Bonus von ATS 2000,- (EURO 145,-) der offensichtlich nicht mehr genug Anreiz gibt wie der Rückgang der Untersuchungszahlen zeigt.

Der daraus resultierende Trend zur Zunahme von Morbidität und Mortalität ist eindeutig, wenn auch noch nicht statistisch signifikant.

Das zunehmende Verständnis für Eigenverantwortung in der persönlichen Gesundheitsvorsorge rechtfertigt es nun nach anderen Mitteln und Methoden zu suchen, welche die Ziele des Gesundheitssystems auch ohne materialistische Interessen erreicht und gleichzeitig die Voraussetzungen dafür schafft.

Eine solche Motivation ist nur dann zu erreichen, wenn medizinische Laien verständliche Informationen nicht nur leicht erreichbar sondern auf sich selbst bezogen und unabhängig vom Arzt bekommen können. Dieses Prinzip geht nun neuerlich wieder vom Thema Schwangerschaft und Kindheit aus. Medwatch, die Schwangerschaftsuhr wird, basierend auf dem Mutter-Kind-Pass, diesem Anspruch in vollem Umfang gerecht und schafft eine völlig neue und faszinierende Welt der Kommunikation zwischen Medizin und Patient. Ärzte, die sich mit dem Thema Schwangerschaft und Kleinkindalter beschäftigen kennen die immer wieder kehrenden Fragestellungen und Probleme der Patienten. BBBOOM in seiner Funktion als unabhängiges Informationssystem für die Frau, bearbeitet diese Fragen und wird so zu einem hilfreichen Instrument für Patient und Arzt. Die Fragen der Frauen, die Wünsche der Ärzte !

Bereits der erste Schritt zur Schwangerschaft, das Feststellen der fruchtbaren Tage wird ohne ärztliche Hilfe in der Regel falsch gemacht. Auf Knopfdruck stellt Medwatch jene Fragen der Reihe nach, die notwendig sind, um diese Frage zu beantworten und zeigt den optimalen Zeitraum der Befruchtungsfähigkeit unter Berücksichtigung von Haltbarkeit der Spermien und des zu befruchtenden Eies am Display an.

Über das Größenwachstum hat die Frau vor allem am Beginn einer Schwangerschaft kaum konkrete Vorstellungen jedoch das dringende Bedürfnis um Information.

Nach Eingabe des ersten Tages der letzten Regel (dies wird von MEDWATCH-BBBOOM abgefragt) reicht ein einfacher Knopfdruck um diese Frage immer wieder und jederzeit unabhängig vom Arzt anhand der von uns verwendeten statistischen Normwerte zu beantworten. Zwei Knopfdrücke mehr zeigen der Frau auch die für den Normbereich geltenden Minimal-und Maximalwerte an.

Die verfügbaren Daten beschreiben: Fruchtsack, Scheitelsteißlänge, Femurlänge, Abdomen und Thorax Durchmesser und Umfang, biparietalen Durchmesser, Kopfumfang, Oberarmlänge, Fußlänge, Gesamtgröße und ungefähres Gewicht.

Die vom Facharzt bei der Ultraschalluntersuchung gemessenen tatsächlichen Werte können von der Mutter in die Schwangerschaftsuhr eingegeben werden und werden dort automatisch den statistischen Daten beigestellt und ermöglichen der Mutter selbst die Kontrolle, ob sich das Größenwachstum des Kindes im Normbereich bewegt.

In wie weit den werdenden Müttern die Notwendigkeit von Untersuchungen während der Schwangerschaft klar ist kann aus medizinischer Sicht kaum fundiert beantwortet werden. Über Art und Zeitpunkt der Untersuchungen haben werdende Mütter jedoch kaum ausreichendes Wissen. In Kenntnis des ersten Tages der letzten Menstruation schreibt BBBOOM automatisch, mit Alarmfunktion versehen, die nächstfällige Untersuchung auf das Display.

Komplizierte Untersuchungen, die einen hohen Aufwand, das Einholen vieler Informationen, einer ausführlichen Diskussion und einer gesonderten Terminvereinbarung bedürfen, wie z.B. die Amniocentese werden 2-3 Wochen vor dem benötigten Zeitfenster angekündigt, während für eine einfache Laboruntersuchung eine Woche Vorankündigung zur Terminvereinbarung leicht ausreicht.

Wurde der von MEDWATCH-BBBOOM angeregte Untersuchungstermin vereinbart so wird er unter dem gleichen Titel neuerlich mit dem richtigen Datum und der Uhrzeit, so wie wir dies schon vom Handy gewohnt sind, eingegeben und zum ausgewählten Zeitpunkt der Alarm ausgelöst.

Selbstverständlich sorgt die gleiche Alarmfunktion auch für die Einhaltung der Facharzttermine. Die Liste der Untersuchungen entsprechen den Empfehlungen der Gesellschaften für Gynäkologie und Geburtshilfe kann bei Interesse jederzeit vollständig angesehen werden; die werdende Mutter fühlt sich informiert.

Auch ganz persönliche Termine können mit Beschreibung und Alarmfunktion eingegeben werden und machen den Schwangerschafts Planer somit auch zum persönlichen Time-Planer eine Funktion die bisher in diesem Umfang in keiner Uhr zur Verfügung stand.

Die Angabe der eigenen Krankengeschichte beim Arztbesuch ist oft unvollständig und bedarf ausführlicher Befragung durch den Arzt. Im Kapitel Arztinfo/Erkrankungen stellt jedoch die Schwangerschaftsuhr bereits zu Hause in völlig entspannter Atmosphäre Fragen zu allen schwangerschaftsrelevanten Erkrankungen, welche die Patientin nur noch mit ja oder nein beantworten muss.

Somit ist in der Krankengeschichte, jede der vorangegangenen Schwangerschaften und Geburten sehr detailliert, bereits beim ersten Arztbesuch sicher vollständig vorhanden. Unter dem Kapitel Untersuchungen/vor der Geburt können sämtliche Laborwerte wie Blutbild, Rhesusfaktor und Blutgruppe der Mutter, Toxoplasmose, Gewicht, Luesreaktion, HBS-Antigen detailliert und mit Datum der Untersuchung eingegeben werden und stehen so jederzeit für alle, denen die werdende Mutter diese Informationen geben möchte, zur Verfügung.

Die vollständigen Apgar-Werte werden im Kapitel Untersuchungen / bei der Geburt eingegeben. Unter dem Kapitel Untersuchungen / nach Geburt verlangt MEDWATCH-BBBOOM die Beantwortung nach dem Vorkommen folgender Erkrankungen mit ja oder nein: Atemnotsyndrom, Hyaline Membranen, Pneumothorax, Kongenitale Herzfehler, Herzschwäche, Dyspepsie, Ileus, Anämie, Polyglobulie, Morbus hämolytikus neonatorum, Hyperbilirubinämie, Gerinnungsstörungen, Blutungen, Krampfanfälle, Apnoe, Hirnblutungen, Drogenintoxikation, Sepsis, Pneumonie, Meningitis, Harnwegsinfektion, pränatale Infektionen, Geburtsverletzungen, Fehlbildungen und anderes als Freitext.

In diesem Kapitel werden auch Rhesus-Faktor und Blutgruppe des Kindes eingetragen. Unter dem Kapitel Geburtsdaten werden Gewicht und Größe notiert, unter dem Kapitel Geburtstag Datum und Uhrzeit festgehalten. Im Kapitel Kinderkrankheiten stehen bereits die 12 wichtigsten Kinderkrankheiten, die zur Aktivierung nur noch die Beantwortung mit ja benötigen, womit auch für das Erwachsenenalter eine vollständige Information, vor allem dem Arzt, zur Verfügung steht. Damit beginnt die Krankengeschichte bereits bei der Geburt mit einer lückenlosen Dokumentation. Verlegt sich der Schwerpunkt der Verantwortung nach der Geburt vom Frauenarzt zum Kinderarzt, so übernimmt nun MEDWATCH-BBBOOM auch diesbezüglich die weitere Information zur sicheren Versorgung des Kleinkindes.

Alle Untersuchungstermine, aber auch alle Impftermine (auf Grund der möglichen raschen Veränderungen als Kinderarzttermin getarnt) werden, so wie bereits für die Mutter während der Schwangerschaft nun dem Geburtstermin folgend zeitgerecht vorangekündigt. Damit sorgt die Schwangerschaftsuhr auch dafür, dass das Kleinkind die notwendige medizinische Versorgung so wie sie derzeit von den Kinderärzten empfohlen wird, erhält. Da aber für die Frau und für die Familie nicht nur medizinische Daten von ernsthaftem Interesse sind, stellt MEDWATCH BBBOOM auch 5000 verschiedene Kindernamen, die man nicht in einem dicken Buch mit sich tragen muss, für anregende Diskussionen bei jedem Beisammensein mit allen Verwandten und Freunden, zur Verfügung.

Unter dem Kapital Einstellungen wird Datum, Uhrzeit, Zeitsystem (12 Std., 24 Std.) Maßsystem (Millimeter / Inches), Alarmfunktion aktivieren/deaktivieren, sowie einstellen der Geschwindigkeit der Laufschrift am Display festgelegt. Im gleichen Kapitel wird auch die Einstellung der gewünschten Sprache (derzeit: Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch) vorgenommen. Bei einer Urlaubsreise reicht ein einfaches Umstellen der Sprache aus, damit der fremdsprachige Arzt alle Informationen in seine Muttersprache übersetzt, lesen kann.

Somit ist die medizinische Kommunikation auch mit Gesundheitseinrichtungen, mit denen man sprachlich nicht kommunizieren kann, gesichert. Damit MEDWATCH allerdings wirklich den modernsten Anforderungen in jeder Hinsicht genügt wurde sie auch mit einem PC-Link versehen sodass Daten problemlos auf dem PC in vielen Variationen gespeichert und von dort auch wieder in die Uhr eingespielt werden können. Die Daten lassen sich auch mit dem Internet versenden. Die Technik im PERSONAL DOCTOR ihrer MEDWATCH und die Entwicklung der Software auf dem PC dauerte über 2 Jahre. Für die Anwendbarkeit der Software im kleinsten Format einer Uhr musste eine eigene Sprache entwickelt werden, deren Entstehung und Verarbeitung auf Grund der vielfältigen Verknüpfungen der einzelnen Kapitel äußerst kompliziert war. Erst durch Beiziehen von Spezialisten die üblicherweise Lenkwaffensysteme programmieren, gelang es die Funktionen in der Uhr zum Leben zu erwecken und so die notwendige Datensicherheit zu erreichen. Die derzeit verfügbare Technologie der Kleinstcomputer musste, um die Haltbarkeit der Batterien bei der notwendigen hohen Rechnerleistung, von 2-3 Monaten auf 1 bis 4 Jahre zu verlängern, verlassen werden und durch eine neuentwickelte Mehrchip-Technologie ersetzt werden. Die Darstellungen der Funktionen an einem herkömmlichen Display war nicht möglich. Erst durch Übereinanderlegen zweier Displays (ein sehr komplizierter Vorgang) konnten die Erfordernisse an Darstellung und Lesbarkeit erfüllt werden.

Die Schwangerschaftsuhr mit MEDWATCH-BBBOOM eröffnet eine völlig neue Perspektive in medizinischer Kommunikation, Aufklärung und Betreuung der Patientinnen. Die im PC gespeicherten Daten liegen nun schon in elektronisch bearbeitbarer Form vor und können so für wissenschaftliche Fragestellungen ansatzlos verwendet werden. Versorgt dieses Instrument MEDWATCH-BBBOOM heute hauptsächlich Mutter und Kind, so werden weitere Entwicklungen die dieser Philosophie folgen, auch anderen Patientinnen und Patienten, aber auch dem Arzt, dem Apotheker und der Wissenschaft zugute kommen.

Autor: OA. Dr. Andreas Berger, FA f.Gynäkologie und Geburtshilfe
Informationen: WATCH2GETHER, Robert Schumanng. 38, A-2380 Perchtoldsdorf, Austria.
Tel.: +43 (0)1 869 51 58 E-Mail: office@watch2gether.at
www.bbboom.com

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