Editorial

Sehr geehrte Frau Kollegin!
Sehr geehrter Herr Kollege!
Werte SpitalsfotografInnen!

Nummer 41 Foto-Medico ist das letzte Heft des 9.Jahrganges. Im September hat der Arbeitskreis ein Doppeiheft versendet, da das 6.Symposium "Der medizinische Videofilm" Ende Juni abgehalten wurde und der Erscheinungstermin der Publikation in die Urlaubsmonate Juli/August gefallen wäre. Das wollten wir verhindern. Auch hätten die Inhalte von 76 Videos nicht in einem Heft untergebracht werden können. So entschied sich die Redaktion für diese Lösung.

Leider wurde im Impressum die Telefaxnummer nicht aktualisiert. Sie muß nun lauten: 0034 928 76 79 53. Das heißt zwischen 0034 und 28 76 79 53 muß eine 9 eingefügt werden. Auch die e-mail Adresse lautet ab 30. November "FotoMed@mail.Infocanarias.com". Vor infocanarias.com ist das Wort "mail." zu setzen. Wir ersuchen höflichst um Kenntnisnahme dieser Änderungen.

Mit Heft 42 beginnt im März 1999 der 10. Jahrgang unseres Mitteilungsblattes. Waren am Beginn diese Aussendungen fotokopierte Schreibmaschinenseiten mit Rasterfotokopien der Fotos, so war Heft 18 die erste gedruckte Ausgabe von Foto-Medico. Inzwischen sind die Bilder gescannt, bearbeitet und so manche stammen von digitalen Aufnahmen und von Foto-CDs. Obwohl im Lauf der Jahre Papier-, Druck- und Portokosten mehrmals gestiegen sind, hat der Vorstand den Mitgliedsbeitrag nicht erhöht. Durch Einsparungen haben wir unser Budget ausgeglichen und auf Foto- und Videowettbewerbe mit Geld- und Warenpreise verzichtet. Wenn Vierfarbdruck gewünscht und nötig war, wurden die höheren Druckkosten von unserem ersten Obmann Kollegen Fegerl subventioniert.

Nicht sehr erfolgreich war Fegeri mit seinen Schreiben und der Forderung an Fakultät, Ministerium und an Herrn Bundespräsidenten Lehre und Prüfung der Kolposkopie im Medizinstudium einzuführen; aber auch die obligate Durchführung der Kolposkopie in Sprechstunde, Ambulanz und Krankenhausbetrieb ist bis dato noch nicht erreicht worden.

Die steigenden Tellnehmerzahlen am jährlichen Seminar der Arbeitsgemeinschaft für Kolposkopie - veranstaltet in Baden - gibt aber Hoffnung, daß die junge Generation von Gynäkologlnnen den Wert dieser Untersuchung erkannt hat, sie erlernen möchte und hoffentlich bei jeder gynäkologischen Kontrolle auch durchführen wird.

Das wünscht sich Ihr

Erwin Weihs